Wenn die Tage im Januar kurz sind und das Licht knapp, leiden nicht nur wir unter dem Winterblues – auch unsere Zimmerpflanzen spüren den Unterschied. Viele beliebte Grünpflanzen brauchen deutlich mehr Licht, als wir denken. Doch mit ein paar einfachen Tricks kannst du sie gut durch die dunkle Jahreszeit bringen!
Warum Licht so wichtig ist 🌞
Licht ist für Pflanzen wie Nahrung: Ohne genügend Helligkeit können sie keine Photosynthese betreiben, also weder wachsen noch neue Blätter bilden. Typische Anzeichen für Lichtmangel sind:
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blasse oder gelbe Blätter
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gestreckte, schwache Triebe
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Blattverlust oder Wachstumsstopp
Gerade in den lichtarmen Monaten ist deshalb besondere Aufmerksamkeit gefragt.
Unsere 3 Pflege-Tipps für gesunde Zimmerpflanzen im Winter:
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Fensterplätze sichern!
Stelle deine Pflanzen näher ans Fenster – ideal sind Südfenster mit viel Tageslicht. Achte darauf, dass keine Vorhänge, Deko oder Rollos das Licht blockieren. Auch ein regelmäßiges Abstauben der Blätter hilft, damit sie das Licht optimal aufnehmen können.
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Standort prüfen und anpassen
Pflanzen, die bisher etwas schattiger standen, freuen sich jetzt über einen helleren Platz. Achte aber darauf, dass sie nicht direkt an kalten Fensterscheiben stehen – Zugluft und Kältestau mögen die wenigsten!
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Pflanzenlicht als Winterhilfe
Wenn deine Wohnung wenig natürliches Licht bietet, kannst du mit speziellen Pflanzenlampen nachhelfen. Moderne LED-Leuchten sind energiesparend und geben genau das Lichtspektrum ab, das Pflanzen brauchen. Schon ein paar Stunden Zusatzlicht am Tag können Wunder wirken!



